Diese Brotsuppe besticht durch ihre rustikale Eleganz. Das altbackene Brot bindet die Flüssigkeit zu einer samtigen Textur, während der Bergkäse für eine würzige Tiefe sorgt. Die Kombination aus Waldaromen der Pilze und der leichten Säure des Sauerteigbrotes macht dieses Gericht zu einem echten kulinarischen Highlight der Bodenständigkeit.
Zuerst schneidest du das altbackene Sauerteigbrot in etwa 2 cm große Würfel.
250 g Sauerteigbrot (altbacken)
Die Zwiebeln werden geschält und in feine Würfel gehackt.
2 Zwiebeln
Die braunen Champignons putzt du vorsichtig und schneidest sie anschließend in gleichmäßige Scheiben.
250 g Champignons (braun)
Den Bergkäse reibst du fein, damit er später optimal in der Suppe schmilzt.
200 g Bergkäse (Bio-Qualität)
Zubereitung:
Erhitze 2 EL Öl in deinem Harecker Guss-Kochtopf. Die Zwiebeln darin glasig dünsten, bis sie eine sanfte Bräune annehmen. Nun die Brotwürfel hinzufügen und mitrösten, wobei du drei Esslöffel der Würfel für das spätere Topping beiseitelegst.
4 EL Sonnenblumenöl
Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Suppe darf nun bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten sanft köcheln.
1 L Gemüsebrühe
Parallel dazu brätst du die Champignons in einer Harecker Hochrandpfanne mit dem restlichen Öl scharf an, bis sie ihr volles Aroma entfalten, und würzt sie mit Salz und Pfeffer.
Salz und Pfeffer
Sobald das Brot in der Suppe weich ist, rührst du Sahne, Kümmel und den geriebenen Bergkäse unter.
100 ml Sahne /½ TL gemahlener Kümmel
Anrichten und Servieren:
Verteile die heiße Suppe in tiefe Schalen. Die gebratenen Pilze setzt du dekorativ in die Mitte oder rührst sie kurz unter. Mit den restlichen knusprigen Brotwürfeln und frisch geschnittenem Schnittlauch bestreuen und sofort servieren.