Der Apfelkuchen mit Rührteig bietet einen fruchtig-säuerlichen Geschmack, der durch die saftigen Äpfel und die leicht süße Teigbasis entsteht. Ein Hauch von Zimt verleiht dem Kuchen eine angenehme Wärme und rundet das Aroma ab.
Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden, und zur Seite stellen.
5 Äpfel, säuerlich (z.B. Boskop) /2 EL Zitronensaft
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen.
Zubereitung:
Weiche Butter, Zucker und Vanillezucker mit dem Schneebesen des Handrührgerätes ca. 10 Minuten weiß-cremig aufschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Eier nacheinander hinzugeben und jedes Ei gut unterrühren, damit sich alle Zutaten gut verbinden. Mehl und Backpulver mischen, dann nach und nach in die Masse sieben und kurz zu einem glatten Teig verrühren. Nicht zu lange rühren, sonst kann der Teig zäh werden.
160 g Butter /160 g Zucker /1 Pck. Vanillezucker /3 Eier (Größe M) /180 g Weizenmehl (Type 405) alternativ: Dinkelmehl (Typ 630) /1 TL Backpulver
Die Apfelstücke unter den fertigen Teig heben und vorsichtig vermischen, damit sie gleichmäßig verteilt sind.
Eine Springform (26 cm Durchmesser) einfetten und mit etwas Mehl ausstreuen. Den Teig mit den Apfelstücken hineingeben und glattstreichen. Den Kuchen auf mittlerer Schiene etwa 40–50 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe testen.
Anrichten und Servieren:
Den fertigen Kuchen nach der Stäbchenprobe zunächst in der Form etwas zur Ruhe kommen lassen. Sobald er handwarm ist, löst du ihn vorsichtig aus der Form und lässt ihn auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen.
Vor dem Servieren bestäubst du das Prachtstück großzügig mit Puderzucker. Ein Klecks frisch geschlagene Sahne rundet das Erlebnis perfekt ab.