Eisenpfannen

Eisenpfannen

Schwarze Eisenpfanne mit langem Griff und strukturierter Innenfläche.
Angebotab €19,90
Runde schwarze Servierpfanne aus Eisen mit zwei hohen Griffen und strukturiertem Boden.
Angebotab €64,90
Schwarze Servierpfanne aus Eisen mit langem Griff und glatter Oberfläche.
Angebotab €29,90

Eisenpfanne oder beschichtete Pfanne: Was ist besser?

Eisenpfannen sind unbeschichtet, vertragen höchste Temperaturen und entwickeln mit der Zeit eine natürliche Patina, ideal für Steaks, Bratkartoffeln und alles, was kräftige Röstaromen braucht. Beschichtete beziehungsweise versiegelte Gusspfannen sind pflegeleichter und für Eier, Fisch und empfindliches Bratgut die bessere Wahl. Die Faustregel: scharf anbraten in Eisen, schonend braten in der Versiegelten. Bei Harecker bekommst du als einem der wenigen Anbieter beide aus einem Haus: die Eisenpfanne für Röstaromen und die versiegelten Gusspfannen für den Alltag.

Eine Eisenpfanne ist die richtige Wahl, wenn du kräftige Röstaromen willst und gerne scharf anbrätst. Eisen verkraftet hohe Temperaturen problemlos und ermöglicht eine intensive Bräunung. Genau deshalb greifen viele beim Steak, bei Bratkartoffeln oder geröstetem Gemüse bewusst zu Eisen.

Unsere Eisenpfannen und Servierpfannen im Überblick

VarianteIdeal fürWarum
EisenpfanneSteak, Bratkartoffeln, scharfes AnbratenUnbeschichtetes Eisen für höchste Temperaturen und intensive Röstaromen, entwickelt mit der Zeit eine natürliche Patina.
ServierpfanneGerichte, die direkt auf den Tisch kommenVom Herd direkt zum Servieren, rustikale Optik inklusive.
Servierpfanne mit 2 GriffenOfengerichte und grosse Portionen am TischZwei Griffe für sicheres Tragen, ideal für Aufläufe und Geschmortes.

Eisenpfanne oder Gusseisenpfanne: Was ist der Unterschied?

Beide bestehen aus Eisen, unterscheiden sich aber in der Herstellung und im Verhalten. Eine geschmiedete oder gewalzte Eisenpfanne ist vergleichsweise dünnwandig und leicht, reagiert schnell auf Temperaturänderungen und ist perfekt zum zügigen, scharfen Anbraten. Eine Gusseisenpfanne ist deutlich dicker und schwerer, speichert Hitze länger und eignet sich eher für langsames Schmoren und Gerichte, die konstante Hitze brauchen. Für den klassischen Einsatz, Steak und Bratkartoffeln mit Kruste, ist die leichtere Eisenpfanne im Alltag die handlichere Wahl.

Eisenpfanne einbrennen: So geht es Schritt für Schritt

Eisenpfannen haben von Haus aus keine Antihaft-Oberfläche. Die entsteht erst durch das Einbrennen, bei dem sich eine schützende Patina bildet. Das ist kein Hexenwerk und muss nur am Anfang gemacht werden:

  1. Pfanne heiss ausspülen und gut abtrocknen, um den Korrosionsschutz ab Werk zu entfernen.
  2. Einen dünnen Film Öl mit hohem Rauchpunkt (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl) auf der gesamten Innenfläche verteilen.
  3. Die Pfanne auf dem Herd stark erhitzen, bis das Öl deutlich raucht und sich die Fläche dunkel verfärbt, das dauert einige Minuten. Dabei gut lüften.
  4. Abkühlen lassen, überschüssiges Öl auswischen, fertig. Bei Bedarf den Vorgang einmal wiederholen.

Danach gilt: je öfter du brätst, desto besser wird die Patina. Nach der Reinigung die Pfanne immer gut trocknen und gelegentlich hauchdünn einölen, dann rostet nichts.

Sind Eisenpfannen gesund?

Ja. Eisenpfannen sind komplett unbeschichtet, es können sich also keine Beschichtungsstoffe lösen, auch nicht bei höchsten Temperaturen. Beim Braten geben sie in winzigen Mengen Eisen an die Speisen ab, was für die meisten Menschen unbedenklich bis eher positiv ist. Nur stark säurehaltige Gerichte wie Tomatensauce solltest du vermeiden, sie greifen die Patina an und können einen metallischen Geschmack hinterlassen.

Welche Grösse passt zu dir?

Für kleinere Portionen sind 20 oder 24 cm praktisch, für die meisten Haushalte ist 28 cm der beste Allrounder, und wer mehrere Steaks parallel brät oder grosse Portionen Bratkartoffeln macht, greift zu 32 cm. Wichtig: Das Gargut braucht Platz, damit es brät und nicht dämpft, und die Pfanne sollte plan auf der Kochzone aufliegen, gerade auf Induktion.

FAQ - Häufige Fragen