Estragon
Estragon war zur Zeit des Mittelalter in Europa im Volksmund als Drachenkraut bekannt. Als Gewürz wurde es allerding kaum verwendet. In Frankreich jedoch wusste man die kullinarische verwendung von Estragon schon früh zu sch
Geschichte:
Die Erfolgsstory des Chilli begann in den nördlichen Anden und den Urwäldern Mittel- und Südamerikas. Schon vor ca. 6000 Jahren wurde Chilli von den Inkas und den Azteken für Ihre Küche kultiviert. Als Kolumbus aufbrach um den Seeweg nach Indien zu entdecken um Gold und Pfeffer zu finden dann aber plötzlich in Amerika landete fand Er ein Gewürz das viel schärfer war als Pfeffer, Er fand Chilli.
Da Pfeffer zu dieser Zeit sehr kostbar und teuer war galt Chilli für lange Zeit als der Pfeffer des kleinen Mannes.
Nutzung:
In den Küchen Thailands, Sri Lanka, Sichuan, Indien oder Zentralafrik dreht sich alles um den Chilli. Selbst in Süditalien findet der Peperoncini große Verwendung. Viele bekannte Würzsoßen und Pasten basieren auf Chilli. Tabasco, Harissa, Sambal Olek oder Piri-Piri beispielsweise. Die Farben der Chillischioten sagen nichts über dere Schärfegrat aus. Stattdessen gilt die Faustregel, je kleiner die Schoten desto Schärfer sind Sie. Die meiste Schärfe sitzt in den Samen und dem Häutchen an denen Sie wachsen.
Wer es weniger scharf mag schneidet die Schoten auf, entfernt die Samen und das Feine Häutchen, das übrige Fruchtfleisch ist würzig aber nicht mehr ganz so scharf.
Harmonie:
Vanille lässt sich mit verschiedenen anderen Gewürzen hervorragend kombinieren:
- Oregano
- Rosmarin
- Thymian
- Knoblauch
- Fenchelsamen
- Muskatblüten
- Ingwer
- Zotronengras
Weitere Eigenschaften:
Wenn man die Relation der Größe betrachtet enthalten Chillischoten mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte. Capsaicin, der schärfegebende Stoff der Chillischote wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Er setzt Endorphine frei und regt den Stoffwechsel an. Zusätzlich fördert Capsaicin die Durchblutung, hat schleimlösende Eigenschaften und ist entzündungshemmend.
Diese Angaben dienen nur der Information über Zimt und verstehen sich nicht als medizinische Beratung.