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Archive für Mai, 2010

Velou Magnetvasen – einfach schlicht und doch bezaubernd schön

Velou Magnetvasen – ein Blickfang

Die Velou Magnetvasen sind ein absoluter Blickfang. Egal ob Sie festlich, einfach oder pompös dekorieren, mit Velou liegen Sie immer auf der richtigen Seite.

Velou Magnetvasen stehen wie von Geisterhand. Möglich wird dies durch eine feste magnetische Verbindung. Alle Velou Magnetvasen sind im Fußteil mit einem speziellen, patentierten Magnethalter ausgestattet. Sie erhalten zu jedem Set genügend sehr dünne Gegenplatten die Sie einfach unter Ihrem Tischtuch oder einer Serviette einschieben. Die Magnetvasen halten durch die magnetische wirkung sicher auf Ihrem Tisch und können nicht mehr umfallen.

Velou Magnetvasen gibt es in vielen verschiedenen Designs und Größen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.velou.de

Velou Gallant Set – die stilvolle etwas andere Blumenvase

Velou Gallant Set – nicht nur eine einfache Blumenvase

Frische Blumen, Kunst- und Trockenblumen erstrahlen in einem komplett neuen Glanz. Festliche Arrangements, Frühlings- bzw. Sommer-Deko, die Vasen einzeln mit herrlichen Blumen, eine Etagere mit Knabberein für eine Party oder eine winterliche Variante mit Tannenzweigen, Zapfen, Weihnachtsdeko- und Kugeln – Sie werden Bewunderung ernten und Ihren Besuch in Erstaunen versetzen.

Ganz einfach und mit wenigen Handgriffen bringt selbst der Ungeübte herrlichste Dekorationen zustande. Durch die besondere Form der Schalen und Vasen werden die Blumenköpfe etc. gehalten und Sie können mit allem an Blüten, Blättern, Grün, Zweigen, Ästen, Pralinen, Knabbereien und Früchten dekorieren.

Verwenden Sie in den Taschen / Falten der Tulpenvase auch elegante Tafelkerzen (durch Einsetzen in die Taschen). Die Rosenvase können Sie wunderbar mit einer Stumpenkerze bis zu 6 cm Durchmesser bestücken (in der Mitte einsetzen). Frische Blumen und romantisches Kerzenlicht lassen jede Tafel in einem besonderem Zauber erstrahlen. Genießen Sie es.

Das Velou Gallant Set wird aus hochwertigstem Acrylglas hergestellt und ist ein absoluter Blickfang. Das Material sieht aus wie Porzellan ist aber vollständig bruchsicher.

Die Schalen können ebenso zur Präsentation von Lebensmittel verwendet werden da der Kunststoff lebensmittelecht ist.

Das beste Rindersteak ein Tipp vom Kenner

Das beste Steak – ein Tipp vom Kenner

Die richtige Zubereitung: 

Beim Steak ist es wie immer Geschmackssache, ob englisch, medium oder durch müssen Sie selbst entscheiden. Das perfekte Steak kann man aber recht einfach zubereiten. Das wichtigste hierbei ist das Fleisch, denn die Qualität macht sich hier richtig bemerkbar. 

Es beginnt mit dem Einkauf des richtigen Rindfleisch. Hier kann es schon zu ersten Problemen kommen. Ein richtig saftiges, zartes Steak bekommen Sie nicht beim Discounter ums Eck. Ich empfehle Ihnen den Metzger Ihres Vertrauens. Lassen Sie sich hier beraten um ein schönes Zartes Stück zu bekommen. Sollten Sie die Möglichkeit haben dann greifen Sie auf Angus Steaks zurück. Das Angus Rind stammt aus Argentinien und liefert bestes Rindfleisch. 

Das Steak sollte im Rohschnitt zwischen 200 und max. 400 Gramm haben. Steaks mit einem kleineren Rohschnitt wie 200 Gramm sind zu dünn, Sie werden zu schnell durchgebraten und verlieren daher leicht Ihren Geschmack. 400 Gramm sind die optimale Größe, das ist zwar ein rießen Teil schmeckt aber super saftig und ist richtig lecker. 

Recht viel größer sollte der Rohschnitt nicht ausfallen da das Flesich sonst zu lange braucht zum garen. Außen neigt das Fleisch dann eher zum verbrennen und innen ist es noch zu roh. 

Sie können Ihr Steak in der Harecker Grillpfanne oder auf einem Grill zubereiten, beides funktioniert prima. Erhitzen Sie die Pfanne und geben Sie einen Tropfen Öl hinein.

Wir empfehlen hier Biskin da es sehr hitzebeständig ist und einen super Buttergeschmack hat.

Erst wenn die Pfanne richtig heiß ist kommt das Steak hinein. Sobald das Fleisch auf die heiße Pfanne trifft verschließen sich die Poren und das Fleisch bleibt schön saftig. Lassen Sie dem Fleisch Zeit, Sie müssen es nicht immer hin und her schieben oder permanent wenden. Durch die Grillstege in unserer Pfanne bekommt Ihr Steak wunderbare Grillstreifen  und ein herrliches Aroma. 

Lassen Sie das Fleisch in der heißen Pfanne liegen bis sich auf der Oberseite die ersten Bluttropfen zeigen. Das Blut wird durch die Hitze im Fleisch über die Poren nach außen gedrückt, das ist für Sie das Zeichen zum umdrehen. Wenden Sie es am besten unter zu Hilfe nahmen einer Grillzange, das anspießen mit einer Gabel empfehle ich nicht da aus den Einstichen sehr leicht der Bratensaft entweichen kann.  Lassen Sie das Fleisch nun wieder in der Pfanne liegen, sobald auf der bereits gebratenen Seite Bluttropfen austreten ist das ein fast 100 % sicheres Zeichen das Ihr Steak Medium gebraten ist. 

Wenn Sie es lieber ganz durch gebraten haben wollen lassen Sie es noch einen Moment in der Pfanne liegen. Würzen können Sie ganz nach Belieben, am besten schmeckt das Steak nur mit frischem Pfeffer und etwas Salz gewürzt. Natürlich können Sie auch Knoblauch und frische Kräuter, ganz nach belieben hinzugeben.

 Als Beilage empfiehlt sich frisches Baguette, grüne Bohnen oder Folienkartoffeln.

 

       
       
       
       
       
       
        

 

Solar Project Tiloo – Pfannen Harecker untestützt Hilfsprojekt in Gambia

Solar Project Tiloo Solar Project Tiloo

Das Solar Project Tiloo hat sich zum Ziel gesetzt, den Einsatz von Solarkochern im sonnenreichen aber wirtschaftlich armen Gambia zu fördern. Die Firma Pfannen Harecker unterstützt dese Projekt mit Sachspenden, so haben wir in diesem Jahr Backformen und Küchenhelfer aus Silikon nach Gambia geschickt. Silikonbackformen eignen sich hervorragend zur Verwendung in den Solarbacköfen und sind auch noch spielend leicht zu reinigen.

Hierdurch lässt sich eine viel höhere Effizienz bei der Produktion erreichen und die Bäcker / Bäckerinnen vor Ort werden zusätzlich entlastet.

Über das Solar Project Tiloo


Das Solar Project Tiloo möchte einerseits die Lebenssituation der armen Bevölkerung verbessern und zum Erhalt der durch Abholzung bedrohten Wälder beitragen. Andererseits wird damit der CO2Ausstoss vermindert, der massgeblich für die Klimaerwärmung verantwortlich ist.

Uns ist es ein Anliegen, der Bevölkerung Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten und vor allem den Frauen neue Möglichkeiten zu bieten, ihren Alltag zu erleichtern und zusätzliche Einkommen zu erwirtschaften. Deshalb sind folgende Stichwörter für unser Project richtungsweisend:

  • Hilfe vor Ort
  • umwelt – und klimaschützend
  • gesundheitsfördernd
  • zukunftsorientiert

Aus „tiloo – Solar cooking Gambia’ und „Solar Project Gambia“ wird ab 2009 „Solar Project Tiloo“

Der Zusammenschluss bedeutet für beide Projekte eine stärkere Basis für die Realisation gemeinsamer Anliegen und Vorhaben im Bezug auf das Solarkochen in Gambia.

“Cook with the power of the sun – save money & firewood!”

Zweck und Ziel, was bewirken Solarkocher

Schonung der bedrohten Wälder: In vielen südlichen Ländern werden bis zu 80% des vorhandenen Holzes zum Kochen verwendet, ganze Regionen abgeholzt und damit der Erosion ausgesetzt. Pro Solarkocher und Jahr könnten ca. 1,64 Tonnen Brennholz eingespart werden.

Verlangsamung der Klimaerwärmung: Mit jedem Solarkocher, der mind. Zu 50% verwendet wird, werden pro Jahr 3 Tonnen weniger CO2 freigesetzt. 

Massive Reduktion der Brennstoffkosten: Diese sind oft so hoch wie ca. ein Drittel des Monatseinkommens und teurer als die Nahrung selbst. Die Amortisation der Kocher beträgt wenige Monate. Die Menschen können statt teurem Brennmaterial andere wichtige Dinge kaufen. 

Steigerung des Ernteertrags: Dort, wo es keine Bäume gibt wird der Viehdung als Brennmaterial verwendet und geht so als Dünger verloren. 

Verdienstmöglichkeit: Nebst dem Essen für die Familie können auch Backwaren oder Dörrfrüchte zum Verkauf hergestellt werden, womit ein kleines Zusatzeinkommen erwirtschaftet werden kann. 

Gesundheitsförderung: Solarkocher produzieren keinen Rauch wie offene Feuerstellen. So werden Augen – und Atemwegserkrankungen vermieden und die Lebenserwartung kann erhöht werden. 

Schaffung von Arbeitsplätzen: In den südlichen Ländern entstehen schon mit wenig Aufwand einfache Werkstätten.

Umweltschutz

In vielen südlichen, wirtschaftlich armen Ländern mit hoher Sonneneinstrahlung schonen Solarkocher die natürlichen Ressourcen und tragen dazu bei, den Wald zu erhalten, vorab dort, wo die unkontrollierte, übermässige Abholzung den natürlichen Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanzen zerstört. Die Folgen der Abholzung der Wälder sind zu Genüge bekannt: Vergandung, Erosion, Klimaerwärmung… Der Bevölkerung, den Tieren und Pflanzen wird die Lebensgrundlage entzogen.

Der gesamte Energiebedarf der armen Staaten in diesen Ländern wird zu 90% durch Holz gedeckt, wobei der grösste Teil dieser Energie aus Holz auf das Zubereiten der Nahrung entfällt. Deshalb sind die Solarkocher als einfache und günstige Alternative am wirksamsten im Kampf gegen die Abholzung. 

Die Ressourcen in den armen Ländern werden knapper, die Nachfrage nach Solarkochern steigt und der FSK sieht sich vor eine grosse Herausforderung gestellt.

Verbesserung der Lebensbedingung der Bevölkerung

Es ist nicht einfach nur damit getan, dass die Solarkocher resp. deren Komponenten für eine Pilotphase bereitgestellt werden. Die Materialien müssen unter kundiger Leitung zusammengebaut und die Kocher mit den Käufern in Betrieb gesetzt werden. Es ist stets das Ziel des FSK und seiner Partner, dass die Solarkocher mit einheimischen Handwerkern gebaut, vorwiegend aus lokalen Materialien bestehen und die Projekte selbsttragend werden. Dadurch werden auch Arbeitsplätze geschaffen. 

Weil das Heizmaterial teuer und die Sonnenwärme gratis ist, amortisiert sich das Gerät in kurzer Zeit, bildet einen finanziellen Anreiz und verbessert den Lebensstandard der armen Bevölkerung. 

UNICEF hat Solarkocher ausgewertet und schätzt, dass der Verbrauch eines Drittels des weltweiten Brennholzes (350 Millionen Tonnen pro Jahr) mit Solarkochern gespart werden könnte. Obgleich die Solarkocherprojekte grundsätzlich selbsttragend sein sollten, sind für die ärmste Bevölkerung Unterstützungsaktionen für den Kauf von Solarkochern notwendig. Auch braucht es für die Einrichtung von Werkstätten und den Ankauf von Material ein Startkapital. 

Die Herstellung der Solarkocher ist relativ primitiv und wenig wertschöpfend, deshalb ist die Industrie nicht interessiert. Die industrialisierte Welt muss jedoch für die Entwicklung Verantwortung übernehmen, und hier spielen wiederum die NRO, die Nichtregierungsorganisationen (NGOs) eine wichtige Rolle.

Geschichte des Solar Project Tiloo

Verlauf des SOLAR PROJECT TiLOO (ehemals Solar Project Gambia)

Januar 2006:
Elena Steger Kassama importiert die ersten zwei Solarkocher nach Gambia. Zusammen mit Amadou Kassama organisiert sie Solarkocherpräsentationen, welche grossen Anklang finden und auf Interesse stossen. Amadou Kassama baut die erste lokale Schreinerei in Gambia auf. Registriert das Projekt und stellt ersten Mitarbeiter an.

Januar 2007:
Elena Steger Kassama reist mit ihren beiden Töchtern nach Gambia aus um das Projekt vor Ort mit Amadou Kassama richtig aufbauen zu können.

Der Schweizer Schreiner Rolf Behringer von „Globosol“ besucht Elena Steger Kassama in Gambia und lehrt Einheimische in Schreinerarbeiten an, hauptsächlich in der Produktion von Solarkochern und Tunneltrocknern.

Ausserdem entstehen eine Bäckerei und ein Restaurant. Allerdings liegen diese örtlich noch nicht beieinander.

„Wisons“ (Solarlebensmittel unterstützender Verein) spendet € 9532.70.

Oktober 2007: Entgegennahme des Preises für verantwortungsbewusster Tourismus an der internationalen „Mboka“ Trade Fare in Dakar, Senegal.

April 2008:
Umzug der Schreinerei, Bäckerei und Restaurant auf ein gemeinsames Grundstück. Neuaufbau aller drei Gebäude

Juni 2008: Eröffnung des Solarprojektes Gambia am neuen Ort (das alte Restaurant wird von Familienmitgliedern unabhängig weitergeführt)

November 2008: neu laufen alle Projektgelder nur noch über Globosol Schweiz.

Januar 2009:
Das Solar Projekt Gambia ist an der internationalen Solar food conference in Indien vertreten (www.solarfood2009.org).

„tiloo – solar cooking Gambia“ und das „Solar Project Gambia“ schliessen sich im Januar 2009 zum „Solar Project Tiloo“ zusammen. In der Leitung befinden sich nun Elena Steger und Theresia Marty. Der Zusammenschluss beider Projekte verfolgt das Ziel; eine starke Basis zu bilden für das Verfolgen gemeinsamer Anliegen.

Unsere neue Basis ist nun das Zentrum des ehemaligen „Solar Project Gambia“, in Kanifing, in der Hauptstadtregion an der Küste von Gambia.

Diverse erschwerende Umstände haben uns bewogen, die Projektarbeit von den Dörfern in die städtische Region zu verlagern. Dies ermöglicht uns, unsere Energien und Kräfte zu bündeln indem wir gemeinsam an einem Projekt arbeiten.

Was seither lief:

Januar 2009:
Daniela Häusler und Mara Knill reisen nach Gambia in das Projektzentrum in Kanifing und bleiben 4 Monate vor Ort. Sie bringen unter anderem die Buchhaltung in Schuss, kümmern sich um das Networking und das Mikrofinancing, machen Demotouren und schliessen die Arbeit im Dorf Tambasansang ab. Sie übernahmen dort die tiloo-Kocher welche die frühere Volontärin Barbara Egger zusammen mit den Einheimischen vorfabriziert hatte.

April 2009: Florin Bärlocher reist nach Gambia und übernimmt die Voluntärarbeit.

September 2009: Elena Steger Kassam und Amadou Kassama haben wieder die alleinige Leitung über das “SOLAR PROJECT TiLOO”.

Oktober 2009- Februar 2010: Daniela Radic reist für 5 Monate nach Gambia. Dort arbeitete sie die neuen Touren für Touristen aus. Stellte die Verträge für neu gesponsorte Schulen den Mitarbeitern vor. Globosol spendet 5000Fr. und unterstützt uns dabei beim Schulprojekt . Der Bau von 14 Solarkochern wird gestartet . Bis ende Januar besuchten  alle sieben Schulen das vorgeschriebene Backtraining mit den ausgewählten Schülern in unserem Projektzentrum.
Februar 2010: Alle Schulen werden mit Solarkochern und  einem ersten Startpacket an Backzutaten ausgerüstet. Nun stellen sie solar gebackene Pausensnacks her und verkaufen diese in den Pausen auf ihrem Schulhof.

Backen und Verkauf auf ofener Strasse Fertige Muffins / Semmeln aus den Harecker Backformen

Cope Universaldeckel, der einzige Deckel der sich von selbst regelt

Der Cope Universaldeckel revolutioniert das Kochen. Es ist der erste Deckel der sich von selbst regelt.
Mit Cope kann die Kochphase durch das Glas des Deckels kontrolliert und das Überlaufen von Wasser, ein zu starkes kochen und Verbrennen der Speise vermieden werden.

Das integrierte Dampf-Regulationssystem verhindert ein Überkochen von Nudelwasser oder Reis. Der Deckel dient ebenfalls als Spritzschutz, er ist Hitzebeständig und Spülmaschinenfest.

Cope eckig – passen für alle Pfannen / Töpfe von 24 bis 30 cm

Cope rund – passend für alle Pfannen / Töpfe von 22 – 28 cm